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Checkliste · Verordnung (EU) 2024/1689

EU AI Act Checkliste

Diese EU AI Act Checkliste hilft Unternehmen, die KI einsetzen oder anbieten, ihre Pflichten aus der KI-Verordnung zu ordnen: vom KI-Inventar über die Einstufung in Risikoklassen bis zu KI-Kompetenz, Transparenz und Betreiberpflichten bei Hochrisiko-KI.

Aktualisiert am 4. Oktober 202624 Prüfpunkte

Was bereits gilt

Die KI-Verordnung ist am 1. August 2024 in Kraft getreten und wird schrittweise anwendbar. Seit dem 2. Februar 2025 gelten die Verbote bestimmter KI-Praktiken (Art. 5) und die Pflicht zur KI-Kompetenz (Art. 4): Anbieter und Betreiber müssen sicherstellen, dass ihr Personal ausreichend über KI Bescheid weiß. Seit dem 2. August 2025 gelten die Pflichten für Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck.

Ausführliche Erläuterungen finden Sie im Ratgeber EU AI Act Pflichten für Unternehmen.

Checkliste KI-Verordnung

KI-Inventar

Rolle und Einstufung

KI-Kompetenz (Art. 4)

Transparenz (Art. 50)

Betreiberpflichten bei Hochrisiko-KI (Art. 26)

Governance

Nachweise strukturiert führen

Das KI-Register in docxpert erfasst Systeme mit Rolle, Risikostufe und Betriebsstatus und verknüpft sie mit den Anforderungen von EU AI Act und ISO 42001. KI-Kompetenz weisen Sie über Schulungen mit Nachweis nach.

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Häufige Fragen

Ist ein KI-Inventar Pflicht?

Die Verordnung schreibt kein Inventar ausdrücklich vor. Ohne Inventar können Sie aber weder Ihre Rolle noch die Risikoklasse bestimmen – es ist deshalb der praktische erste Schritt.

Gilt der AI Act auch für die Nutzung von ChatGPT im Unternehmen?

Ja, als Betreiber haben Sie zumindest die Pflicht zur KI-Kompetenz. Je nach Anwendungsfall kommen Transparenzpflichten hinzu, etwa bei Kundenkommunikation.

Welche Strafen drohen?

Bei verbotenen Praktiken bis 35 Mio. Euro oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes, bei anderen Verstößen bis 15 Mio. Euro oder 3 %.

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